Sichere Stromversorgung bei 300km/h
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Auf den neuen ICE-Hochgeschwindigkeits-strecken Nürnberg-Ingolstadt und München-Augsburg kommt das C-Mastsystem von Europoles zum Einsatz.
Die Maste, die in vorgespannter Schleuderbetonbauweise hergestellt werden, zeichnen sich durch eine Vielzahl von Vorteilen aus:
- Kostengünstige Bauweise
- Sehr hohe Mastqualität – quasi wartungsfrei
- Einfaches und kostengünstiges Gründungsverfahren (Außen-Rammrohrgründung)
- Möglichkeit der projektunabhängigen Vorfertigung
- Zugelassen für den Hochgeschwindigkeitsverkehr 330km/h
- Einfache und variable Befestigung der Oberleitung (Spannbänder oder integrierte Gewindebuchsen)
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Ökonomische Rammrohrgründung
Besonders die Außenrammrohrgründung ist den klassischen Gründungsverfahren überlegen. Es ermöglicht eine schnelle Montage der Masten - sie können direkt in das gerade gerammte Rohr eingesetzt und fixiert werden. Teure Fundamentierungsarbeiten entfallen.
Weiterhin sind die Maste besonders unempfindlich gegenüber Schwingungen. Ein Aufschwingen der Fahrleitung durch die Sogwirkung des Zuges wird verhindert.
Folgende Strecken wurden ausgestattet:
Hochgeschwindigkeitsstrecken:
HGV Nürnberg - Ingolstadt
HGV Köln - Frankfurt
HGV München - Augsburg
Normalstrecken:
Röhrmoos
Offenbach
Rodgau
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